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Multiple Sklerose

Mit Fisch gegen die Multiple Sklerose – Studie bestätigt positive Effekte

Robert · 20.08.2025 · 9 min Lesezeit
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Eine Studie welche in den Jahren 2003-2006 durchgeführt wurde kommt zu dem Fazit, das sich der Verzehr von Fisch positiv auf die Entwicklung von Multiple Sklerose (MS) auswirken kann. Ein hoher Konsum gerade an fettigem Fisch wie Lachs, Makrele, Hering oder Sardine kann das Risiko um bis zu 40% senken, dass zum ersten mal eine Demyelinisierung des Zentralennervensystem diagnostiziert wird, welches ein Vorbote von Multipler Sklerose ist. Studien mit ähnlichem Hintergrund belegen ebenfalls den Zusammenhang von Fischverzehr und dem auftreten von MS.

Omega 3 Fettsäuren (Fisch) können positiven Einfluss bei MS haben

Die Studie umfasste 791 Teilnehmer von denen 519 die Kontrollgruppe darstellten. Über den Zeitraum wurde der Fischkonsum der Teilnehmer aufgezeichnet und ausgewertet. Unterschieden wurde in gegrillten, frittierten sowie fetthaltigen Fisch. Probanden, welche vornehmlich fettigen Fisch aßen und das etwa 2 mal pro Woche (30g/Tag) hatten ein 41% vermindertes Risiko eine Demyelinisierung des Zentralennervensystem zu entwickeln. Während Personen die vornehmlich frittierten und gegrillten Fisch (weißer Fisch wie Seelachs) gegessen haben, nur ein um 18% geringeres Risiko hatten. Grund für diese hohe Differenz scheint der Anteil an wichtigen Omega 3 Fettsäuren zu sein, die in hoher Anzahl nur in fett Fisch vorhanden sind.

Omega 3 Fettsäuren wirken antientzündlich und beeinflussen die T-Helfer-Zellen die entzündungsfördernd sind. Ebenso ist DHA (Docosahexaensäure) ein wichtiger Bestandteil von neuronalen Membranen.

Nicht untersucht wurde der Zusammenhang von der erhöhten Vitamin D Aufnahme durch den Verzehr von fetthaltigem Fisch. Fettiger Fisch ist eine gute Quelle für Vitamin D welches ebenso eine entscheidende Rolle bei Multipler Sklerose spielt.

Der häufige Verzehr von fettigem Fisch 2-4 mal pro Woche kann sich positiv auf die Demyelinisierung und damit eventuell auf die MS auswirken. Man sollte hierbei auf die Qualität achten, denn Aquakultur und belastete Weltmeere schaden dem gesunden Fisch. Eine unterstützende Alternative könnten hochwertige Omega 3 Fettsäuren in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sein, wobei sie den Fischkonsum nicht ersetzen. Ebenfalls sollte hier auf geprüfte und nicht belastete Fischkapseln zurückgegriffen werden.

Vitamin A

Wenn du ausreichend Vitamin A zu dir nimmst, kann dies zu einem gepflegten und straffen Hautbild beitragen. [12] Nicht umsonst kommt das Vitamin auch häufig in Hautpflegeprodukten und Anti-Aging-Cremes zum Einsatz. Vitamin A wird in der Hautpflege auch als Retinol bezeichnet und ist dir bestimmt schon einmal unter die Augen gekommen, wenn du die Inhaltsstoffe diverser Pflegeprodukte analysiert hast. Doch das Vitamin findet nicht nur in der vorbeugenden Hautpflege ihren Einsatz. Auch bei starken Hautunreinheiten wie Akne kann Vitamin-A-Säure Abhilfe schaffen. Im Körper trägt das Vitamin dazu bei, Keratin und Kollagen zu bilden. Diese beiden Stoffe sind besonders wichtig, um die Hautelastizität zu gewährleisten. [13] Vitamin A kannst du sowohl aus Ölen als auch aus Fleisch, Obst und Gemüse gewinnen. Besonders gut geeignet sind:

Lebensmittel
Vitamin-A-Gehalt pro 100 g
Schweineleber
36.000 µg
Karotten
1.500 µg
Thunfisch
450 µg
Honigmelone
784 µg
Palmöl
4.300 µg

 

Die B-Vitamine

Von den B-Vitaminen gibt es viele, doch nur einige davon können auch dein Hautbild verbessern. Dazu zählt neben Vitamin B2 vor allem auch B3 und B7. [15] Für Letzteres wird in der Hautpflege oft das Synonym Biotin verwendet. Biotin wird als Bestandteil für Enzyme benötigt, damit dein Körper Stoffwechselprozesse durchführen kann. Für ein schönes Hautbild ist dabei vor allem die Bildung von Keratin von Interesse. Vitamin B3 hingegen regeneriert die Haut und hilft ihr, sich von Umweltfaktoren zu erholen. [16] Wurde die Haut einer zu hohen UV-Strahlung ausgesetzt, aufgeschürft oder anderweitig belastet, wird Vitamin B3 zum Energiestoffwechsel benötigt. [17] So kann die Haut sich schneller erholen.

B-Vitamine nimmst du in der Regel durch eine ausgewogene Ernährung in benötigtem Maße zu dir. Denn vor allem in Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten findet sich das wichtige Vitamin für die Haut. Für Vegetarier und Veganer kann aber durchaus auch eine Supplementierung sinnvoll sein. Denn vor allem Vitamin B12 kann ausschließlich über tierische Produkte aufgenommen werden.

Vitamin C

Vitamin C ist vom Teeanger- bis ins Rentenalter ein wahrer Segen für deine Haut. Denn es wirkt antioxidativ, kann Unreinheiten verringern und dazu beitragen der Haut ein strahlendes und elastisches Aussehen zu geben. Gleichzeitig zerstört Vitamin C auch freie Radikale in der Haut und beugt der Faltenbildung vor. [18] Eine ausreichende Versorgung mit dem Vitamin ist besonders wichtig, da dein Körper den Nährstoff nicht selbst produzieren kann. [19]

Vitamin C findet sich vor allem in Obst und Gemüse, kommt zum Teil aber auch in Fleisch und in geringen Maßen auch in Fisch vor. Welche Lebensmittel du für eine ausreichende Versorgung unbedingt in deinem Speiseplan berücksichtigen solltest, zeigt unsere Tabelle:

Lebensmittel
Vitamin-C-Gehalt pro 100 g
Hagebutte
1.250 µg
Paprika
139,5 µg
grüne Bohnen
29 µg
Leber
23 µg
Kiwi
71 µg

 

Vitamin E

Wenn du alle Vitamine für die Haut abdecken möchtest, darf auch das Vitamin E nicht zu kurz kommen. Es besitzt ähnlich wie Vitamin C besonders antioxidative Eigenschaften und kann so die Zellen schützen und entzündlichen Vorgängen vorbeugen. Gleichzeitig hilft Vitamin E dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu speichern und trockener Haut vorzubeugen. Das Vitamin kann die Hautbarriere stärken und so die Empfindlichkeit deiner Haut verringern. [21] Vitamin E findest du vor allem in Ölen und Nüssen. Doch auch in Paprika, Forelle und Haferflocken findet sich das wertvolle Haut-Vitamin. [22]

Vitamin D

Vitamin D wird oft als das Sonnen-Vitamin bezeichnet, da es mithilfe der Sonnenstrahlung vom Körper gebildet werden kann. Vitamin D hat neben zahlreichen anderen Eigenschaften auch eine direkte positive Wirkung auf die Haut. Eine ausreichende Vitamin-D-Zufuhr kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und das Immunsystem zu unterstützen. [23] Es kann auch dazu beitragen, Hautzellen zu regenerieren und vor vorzeitiger Alterung zu schützen. Eine gesunde Vitamin-D-Zufuhr steigert also nicht nur dein Wohlbefinden, sondern ist auch für die Hautpflege besonders wichtig.

Welche Ernährung benötigt gesunde Haut?

Deine Haut braucht eine ausgewogene Ernährung, um gesund und strahlend auszusehen. Eine ausgewogene Ernährung besteht aus einer Vielzahl von Nährstoffen wie Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Mineralien und Vitaminen. Die ausreichende Versorgung mit den wichtigsten Vitaminen und Nährstoffen sorgt dafür, dass die Haut strahlend bleibt, weniger schnell Falten bildet und du ein frisches und jugendliches Hautbild erhalten kannst. Zu viel Zucker und fettiges Essen können hingegen zu Hautproblemen führen. Akne und das vorzeitige Altern der Haut können dann selbst bei bester Hautpflege oft nicht verhindert werden. Natürlich spricht hier jeder Mensch unterschiedlich auf die negativen Einflüsse an. Klar ist aber, dass du mit einem gesunden Lebensstil dazu beiträgst, auch die Hautgesundheit hochzuhalten.

Welche Faktoren lassen die Haut schneller altern?

Mit der Zeit verliert die Haut ihre Elastizität und beginnt Falten zu bilden. Die Hautalterung ist nicht aufzuhalten, setzt bei einigen Menschen aber bereits deutlich früher ein als bei anderen. Die Gründe dafür sind nicht immer erblich bedingt und lassen sich zum Teil auch auf hautschädigende Gewohnheiten und Umwelteinflüsse zurückführen. [24] Eine Vielzahl von Faktoren trägt nämlich dazu bei, wie schnell deine Haut altert. Zu viele UV-Strahlen, Rauchen, schlechte Ernährung und sogar Umweltverschmutzung sind einige der häufigsten Ursachen für vorzeitige Hautalterung. Eine gesunde Lebensweise und die richtigen Vitamine für die Haut sind bereits in Jugendjahren wichtig, um möglichst lange ein frisches und gesundes Hautbild erhalten zu können. [25]

Anti-Aging von Innen

Um den Körper wichtige Vitamine für die Haut zuzuführen, wird häufig auf Cremes und andere Pflegeprodukte zurückgegriffen. Die Hautpflege von Innen sollte aber ebenfalls keinesfalls vernachlässigt werden. [26] Zwar ranken sich hier einige Mythen wie beispielsweise, dass trockene Haut durch genügend Flüssigkeit geheilt werden kann.

Einige Aspekte der Hautpflege aus dem Inneren sind aber keinesfalls zu vernachlässigen. Denn damit die Haut elastisch, schön und makellos sein kann, muss der Körper mit den richtigen Nährstoffen versorgt sein. Selbst wenn du auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung zurückgreifst, kann es zu einem Vitaminmangel kommen. Denn vielleicht schmecken dir bestimmte Lebensmittel einfach nicht, die besonders reich an einem bestimmten Vitamin sind. Daher empfiehlt sich für bestimmte Personengruppen der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln. [27] So kannst du alle wichtigen Vitamine für die Haut zu dir nehmen und deinen Körper dabei unterstützen, um erste Falten hinauszuzögern und das Entstehen von Pickeln zu minimieren. Wichtig ist, dass du dabei auf eine hohe Bioverfügbarkeit achtest. Denn der Körper kann nicht alle ihm zugeführten Nährstoffe zu 100 % verarbeiten. Eine hohe Bioverfügbarkeit bei Supplements sorgt dafür, dass aber möglichst viele Nährstoffe verarbeitet und für körperinterne Prozesse genutzt werden können

Fazit Vitamine für die Haut

Unsere Haut braucht Pflege und eine gesunde Ernährung um möglichst lange gesund und straff zu bleiben. Neben einer möglichst natürlichen Pflege des jeweiligen Hauttyps nach dem Beanspruchungsgrad, sollte ein „überpflegen“ der Haut vermieden werden, denn so zerstört man die natürliche Hautbarriere und den „Schutzmantel“. Damit die Haut möglichst widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse wird, ist eine gesunde Ernährung mit vielen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenextrakten notwendig. Denn nur wenn die Stoffe für Zellregeneration sowie Auf- und Abbau genügend vorhanden sind, kann der Körper die Haut mit diesen versorgen.

Nicht immer reichen die zugeführten Vitalstoffe aus um dies zu tun, die Gründe hierfür können vielfältig sein (Diäten, Krankheiten, erhöhter Bedarf). In diesen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, die notwendigen Vitamine durch Nahrungsergänzungsmittel zu zuführen. Um weitere Belastungen des Körpers zu vermeiden gilt es bei der Auswahl möglicher Produkte auf eine hohe Qualität wert zu legen.

Robert

Hi ich bin Robert und beschäftige mich seit über 15 Jahren mit Mikronährstoffen und der Optimierung oder Wiederherstellung der Gesundheit. Außerdem bin ich Inhaber der Marke naturalie und Familienvater von 2 Kindern. Ich liebe es Menschen zu helfen und sie in ihrem eigenverantwortlichen Umgang mit dem Körper zu unterstützen.

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