Vitamine für Kinder: Der Körper im Wachstum braucht Nährstoffe

Wir Erwachsenen können unsere Nahrung auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Trotzdem gelingt es uns nicht immer, für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen zu sorgen. Noch schwieriger ist das Thema für Kinder, die viel lieber auf Süßigkeiten zurückgreifen würden als eine ausgewogene Ernährung zu bevorzugen. Als Elternteil ist es deine Aufgabe, mit vollwertigen Mahlzeiten für genügend Vitamine und Nährstoffe zu sorgen, die der Körper im Wachstum benötigt. Wir zeigen dir, worauf du besonders achten musst und welche Vitaminmängel besonders häufig sind.

Warum brauchen Kinder Vitamine?

Ohne Vitamine kann der Körper nicht richtig funktionieren. Denn die Nährstoffe sind an vielen Prozessen beteiligt und haben Einfluss von der Zellteilung bis hin zu einem erholsamen Schlaf. [1] Daher ist es natürlich nur logisch, dass Kinder Vitamine benötigen. Da der Körper viele Vitamine nicht selbst herstellen kann, braucht es eine externe Quelle. [2] In der Regel sorgt eine ausgewogene Ernährung dafür, dass der Körper mit den wichtigsten Nährstoffen versorgt wird. Kinder brauchen Vitamine aus verschiedensten Gründen. Vor allem, wenn der Körper im Wachstum ist, müssen die nötigen Nährstoffe vorhanden sein. Dabei geht es nicht nur primär um die Körpergröße. Auch Zähne und Muskeln können nur dann dem Alter entsprechend wachsen, wenn die dafür notwendigen Vitamine vorhanden sind. Auch das Gehirn entwickelt sich bei Kindern rasant weiter. Vitamine sorgen dafür, dass Nervenbahnen gestärkt werden und die Sinne ausgebildet werden können.

Wie hoch ist der Bedarf an Vitaminen?

In der Regel ist es so, dass Kinder und Jugendliche einen geringeren Vitaminbedarf aufweisen als Erwachsene. Es gibt aber auch einige Vitamine, die vor allem von Kinderkörpern besonders schnell oder in hoher Zahl verarbeitet werden und daher in einer höheren Dosis zugeführt werden müssen. Die genauen Werte haben wir für dich in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst.

0 bis unter 4 Monate
4 bis 12 Monate
1 bis unter 4 Jahre
4 bis unter 7 Jahre
7 bis unter 10 Jahre
10 bis unter 13 Jahre
13 bis unter 15 Jahre
Vitamin A
500 µg
400 µg
300 µg
350 µg
450 µg
600 µg
700 µg (w) / 800 µg (m)
Vitamin B1
0,2 mg
0,4 mg
0,6 mg
0,7 mg
0,8 mg (w) / 0,9 mg (m)
0,9 mg (w) / 1,0 mg (m)
1,0 mg (w) / 1,2 mg (m)
Vitamin B2
0,3 mg
0,4 mg
0,7 mg
0,8 mg
0,9 mg (w) / 1,0 mg (m)
1,0 mg (w) / 1,1 mg (m)
1,1 mg (w) / 1,4 mg (m)
Vitamin B3
2,0 mg
5,0 mg
8,0 mg
9,0 mg
10,0 mg (w) / 11,0 mg (m)
11,0 mg (w) / 13,0 mg (m)
13,0 mg (w) / 15,0 mg (m)
Vitamin B5
2,0 mg
3,0 mg
4,0 mg
4,0 mg
4,0 mg
5,0 mg
5,0 mg
Vitamin B6
0,1 mg
0,3 mg
0,6 mg
0,7 mg
1,0 mg
1,2 mg
1,4 mg (w) / 1,5 mg (m)
Vitamin B7
4,0 µg
6,0 µg
20,0 µg
25,0 µg
25,0 µg
35,0 µg
35,0 µg
Vitamin B9
60,0 µg
80,0 µg
120,0 µg
140,0 µg
180,0 µg
240,0 µg
300,0 µg
Vitamin B12
0,5 µg
1,4 µg
1,5 µg
2,0 µg
2,5 µg
3,5 µg
4,0 µg
Vitamin C
20,0 mg
20,0 mg
20,0 mg
30,0 mg
45,0 mg
65,0 mg
85,0 mg
Vitamin D
10,0 µg
10,0 µg
20,0 µg
20,0 µg
20,0 µg
20,0 µg
20,0 µg
Vitamin E
3,0 mg
4,0 mg
5,0 mg (w) / 6,0 mg (m)
8,0 mg
9,0 mg (w) / 10,0 mg (m)
11,0 mg (w) / 13 mg (m)
12,0 mg (w) / 14,0 mg (m)
Vitamin K
4,0 µg
10,0 µg
15,0 µg
20,0 µg
30,0 µg
40,0 µg
50,0 µg
Calcium
220,0 mg
330,0 mg
600,0 mg
750,0 mg
900,0 mg
1100,0 mg
1200,0 mg
Chlorid
300,0 mg
450,0 mg
600,0 mg
750,0 mg
1150,0 mg
1700,0 mg
2150,0 mg
Chrom
1 – 10 µg
20 – 40 µg
20 – 60 µg
20 – 80 µg
20 – 100 µg
20 – 100 µg
20 – 100 µg
Eisen
0,5 mg
8,0 mg
8,0 mg
8,0 mg
10,0 mg
12,0 mg (w) / 15,0 mg (m)
12,0 mg (w) / 15,0 mg (m)
Jod
40,0 µg
80,0 µg
100,0 µg
120,0 µg
140,0 µg
180,0 µg
200,0 µg
Kalium
400,0 mg
600,0 mg
1100,0 mg
1300,0 mg
2000,0 mg
2900,0 mg
3600,0 mg
Kupfer
0,2 mg – 0,6 mg
0,6 mg – 0,7 mg
0,5 mg – 1,0 mg
0,5 mg – 1,0 mg
1,0 mg – 1,5 mg
1,0 mg – 1,5 mg
1,0 mg – 1,5 mg
Magnesium
24,0 mg
80,0 mg
170,0 mg
190,0 mg
240,0 mg
230 mg (w) / 260 mg (m)
240 mg (w) / 280 mg (m)
Mangan
0,6 mg – 1,0 mg
1,0 mg – 1,5 mg
1,5 mg – 2,0 mg
2,0 mg – 3,0 mg
2,0 mg – 5,0 mg
2,0 mg – 5,0 mg
Molybdän
7,0 µg
20 – 40 µg
25 – 50 µg
30 – 75 µg
40 – 80 µg
50 – 100 µg
50 – 100 µg
Natrium
130,0 mg
200,0 mg
400,0 mg
500,0 mg
750,0 mg
1100,0 mg
1400,0 mg
Phosphor
120,0 mg
300,0 mg
500,0 mg
600,0 mg
800,0 mg
1250,0 mg
1250,0 mg
Selen
10,0 µg
15,0 µg
15,0 µg
20,0 µg
30,0 µg
45,0 µg
60,0 µg
Zink
1,5 mg
2,5 mg
3,0 mg
4,0 mg
6,0 mg
8,0 mg (w) / 9,0 mg (m)
10,0 mg (w) / 12 mg (m)

Haben Kindern einen Mangel an Vitaminen?

Die meisten Kinder in Deutschland verfügen über ausreichend Vitamine und Mineralstoffe im Körper. Möglich macht dies ein bewusster Umgang mit Ernährung, der bereits in frühem Alter durch die Eltern weitergegeben wird. Jedoch gibt es auch hierzulande einige Nährstoffe, die bei Kindern unter dem empfohlenen Bereich liegen. Dazu zählen neben Vitamin D auch Eisen, Jod, Calcium und Folat. [6] Diese pauschalen Aussagen und Studien sind aber natürlich nur ein Richtwert. Essen Kinder wenig Obst und Gemüse, kann es durchaus zu einer Mangelerscheinung kommen. Dann ist es wichtig, dass die Symptome richtig gedeutet werden. Einfach ist das jedoch nicht immer, denn bei Vitaminen reichen die Beschwerden von Mangelerscheinungen von Müdigkeit bis hin zu Wachstumsstörungen. [21]

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Vitamine für Kinder: Diese Wirkung haben sie

Jedes Vitamin hat besondere Aufgaben im Körper und trägt dazu bei, dass die Gesundheit erhalten und natürliche Prozesse entsprechend dem Alter ablaufen können. Doch was genau macht Vitamin A im Körper und warum ist Vitamin D gleich noch einmal wichtig für das Immunsystem? Wir haben dir die wichtigsten Vitamine aufgelistet, mit denen Kinder versorgt werden sollten.

Vitamin A

Vitamin A ist ein wichtiger Nährstoff, den Kinder in ausreichender Tagesdosis zu sich nehmen sollten. Der Hauptgrund dafür ist, dass Vitamin A dazu beiträgt, die Sehkraft zu schützen. Aus Vitamin A werden in weiterer Folge Sehfarbstoffe produziert, die maßgeblich dazu beitragen, dass Farbunterscheidung und der Unterschied zwischen Hell und Dunkel wahrgenommen werden können. [13] Das Vitamin unterstützt zudem starke und gesunde Schleimhäute und trägt damit auch indirekt zu einem starken Immunsystem bei. [14]

B-Vitamine

Von den B-Vitaminen gibt es gleich mehrere. Sie sind allesamt wichtig für den Körper von Kindern, da sie unter anderem am Energiestoffwechsel und der Zellteilung beteiligt sind.

Vitamin B1 ist gleich aus mehreren Gründen besonders wichtig. Es ist direkt am Energiestoffwechsel des Körpers beteiligt und sorgt dafür, dass die Nahrung bestmöglich umgewandelt werden kann. Durch diese Aufgabe ist das Vitamin auch am Wachstumsprozess und der Zellfunktion beteiligt. [3] Vitamin B1 sorgt zudem auch für eine gute Konzentration, die bei Kindern wiederum für bessere Leistungen in der Schule sorgen kann. Außerdem kann der Nährstoff dazu beitragen, dass eine hohe geistige Leistungsfähigkeit abgerufen werden kann und die Psyche stabil bleibt. Möglich wird dies, weil Vitamin B1 in den Zellmembranen der Nerven zu finden ist und als Bote zwischen Nerven und Gehirn dient. [4]

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Die Vitamine B2, B3 und B9 sind allesamt an der Zellteilung beteiligt. Dadurch wird das normale Wachstum von Kindern gefördert. Während B3 auch an der Insulinbildung in der Bauchspeicheldrüse verantwortlich ist, [18] trägt B9 zum Sauerstoff im Blut bei. [19]

Vitamine B12 ist wichtig, um die Bildung der DNA und die Zellteilung im Körper eines Kindes zu erleichtern. Es trägt zu einem normalen Wachstum und einer körperlichen Entwicklung bei und hält gleichzeitig auch das Immunsystem stark. [8] Da B12 außerdem die Regulierung von Melatonin unterstützt, fördert es auch einen gesunden Schlafrhythmus bei Kindern und sorgt dafür, dass sie während einer anspruchsvollen Phase der körperlichen und geistigen Entwicklung genügend Ruhe bekommen. [9]


Vitamin C

Vitamin C ist für die gesunde Entwicklung und den Erhalt der Gesundheit von Kindern von entscheidender Bedeutung, da es an einer Reihe von Prozessen im Körper beteiligt ist. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans, das zum Schutz vor den schädlichen Auswirkungen freier Radikale beiträgt. [15] Diese werden im Körper unter anderem durch schlechte Ernährung, Umweltverschmutzung und sogar in der täglichen Sonneneinstrahlung entwickelt. Darüber hinaus stärkt Vitamin C das Bindegewebe wie Sehnen und Bänder, steigert die Produktion roter Blutkörperchen und die Eisenaufnahme und trägt zur Erhaltung eines gesunden Immunsystems bei. [16] Nicht zuletzt trägt Vitamin C auch zum Entgiftungsprozess bei, indem es bei der Umwandlung und dem Abbau von Schadstoffen hilft, bevor diese aus dem Körper ausgeschieden werden. [17]

Vitamin D

Auch Vitamin D spielt eine unglaublich wichtige Rolle für die Gesundheit und Entwicklung deines Kindes. Es spielt eine Schlüsselrolle bei der Stärkung und Unterstützung des Immunsystems. [10] Dies ist besonders hilfreich, da Säuglinge und Kleinkinder anfälliger für Krankheiten wie Erkältungen und Grippe sind als Erwachsene. Vor allem wenn erstmals die Kindergrippe oder der Kindergarten besucht werden, stehen neue Infekte an der Tagesordnung. Außerdem trägt Vitamin D zu einem ausgeglichenen Hormonhaushalt während der Pubertät bei, was bei Jugendlichen Stimmungsschwankungen verringern kann. [11]. Und schließlich ist Vitamin D wichtig für die Bildung starker, gesunder Knochen, wodurch das Risiko von Knochenbrüchen im späteren Leben verringert wird. [12]

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Vitamin E

Vitamin E ist vor allem aufgrund der antioxidativen Wirkungen von Bedeutung. Es wird zur Aufrechterhaltung des Immunsystems benötigt und schützt zudem Haut und Haare von Kindern. Außerdem kann Vitamin E die Verdauung regulieren und das Wachstum der Muskeln nach dem Sport fördern. [24]

Vitamin K

Vitamin K spielt vor allem für Säuglinge eine wichtige Rolle. Der Nährstoff kann vor fatalen Hirnblutungen schützen und trägt zur Entwicklung des Blutgerinnungssystems bei. [22] Eltern sollten daher die Zufuhr von Vitamin K möglichst genau dosieren. Muttermilch selbst enthält nämlich nicht allzu viel vom essenziellen Vitamin. Noch dazu kann der Körper die Zufuhr nicht besonders lange speichern. Erste Anzeichen können vermehrte blaue Flecken sowie Blutungen an den Schleimhäuten sein. [23]

Vitamine zuführen durch gesunde Ernährung?

Viele Vitamine lassen sich einfach durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung aufnehmen. Soweit einmal die Theorie. Doch selbst wenn du frisch und gesund für deine Kinder kochst, gibt es nach wie vor einige Stolperfallen, welche einer ausreichenden Versorgung von Vitaminen und Nährstoffen im Wege stehen können. Vor allem fettlösliche Vitamine können vom Körper nur dann optimal aufgenommen werden, wenn, wie der Name schon sagt, sie mit fettreichen Lebensmitteln konsumiert werden. [7] Vitamin K beispielsweise kommt vor allem in Blattgemüse und Hülsenfrüchten vor. Es braucht aber eine zusätzliche Fettquelle, um optimal vom Körper aufgenommen werden zu können. Gleich verhält es sich auch mit Betacarotin, das unter anderem in Karotten enthalten ist. Grundsätzlich kann der Vitaminbedarf aber über eine ausgewogene und gesunde Ernährung abgedeckt werden.

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Beim Kochen und bereits bei der Lagerung von vitaminhaltigen Lebensmitteln gibt es aber noch einige wichtige Punkte zu beachten. Kommen wir noch einmal zurück zu Vitamin K. Dieses kann bereits verloren gehen, wenn das Lebensmittel über längere Zeit in hellen Räumen gelagert wird. [20] Vitamin B und C kann beim Kochen dann verloren gehen, wenn es mit Wasser und Hitze in Kontakt kommt. Da der Alltag aber durchaus auch einmal stressig ist, die Kinder gerne einmal nach Fast Food verlangen und auch du selbst wahrscheinlich nicht immer Lust auf eine große Portion Gemüse hast, kann es eben auch zu Mangelerscheinungen oder gar zu Unterversorgungen kommen. Doch wie kann man dennoch genügend Vitamine den Kindern zukommen lassen?

Nahrungsergänzungsmittel für Kinder

Wenn es darum geht, die Versorgungen mit Vitaminen für Kinder sicherzustellen, sind gesunde Lebensmittel und ausgewogene Mahlzeiten bei weitem der wichtigste Teil der täglichen Ernährung. In bestimmten Fällen ist es jedoch durchaus sinnvoll, wenn du als Elternteil auf Nahrungsergänzungsmittel für Kinder zurückgreifst. Es gibt beispielsweise Krankheiten, die dafür sorgen, dass Vitamine schlechter im Körper aufgenommen werden können. Vor allem chronisch entzündliche Darmkrankheit verlangen häufig eine höhere Vitaminzufuhr, um den täglichen Bedarf decken zu können. [5] Zudem gibt es einige Lebensmittel, die Kindern einfach nicht schmecken. Bevor du hier mit aller Gewalt versuchst, eine umfassende Versorgung mit Vitaminen sicherzustellen, können an dieser Stelle Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden.

Immer mehr Eltern ernähren ihre Kinder zudem vegetarisch oder vegan. Liegt eine vegane Ernährung vor, so kann es sinnvoll sein vor allem Vitamin B12 in Form eines Supplements zu ergänzen. Da B12 fast ausschließlich in tierischen Produkten wie Eiern und Milchprodukten enthalten ist, kann es für Veganer zu Mangelerscheinungen kommen, wenn sie das Vitamin nicht supplementieren. Obwohl einige pflanzliche Lebensmittel inzwischen mit B12 angereichert sind, ist die tägliche Einnahme eines Multivitamins für Veganer oft der zuverlässigste Weg, um sicherzustellen, dass ihre Vitamin-B12-Zufuhr den empfohlenen Werten für eine gesunde Lebensweise entspricht. Ebenfalls oft mangelhaft oder schlecht aus pflanzlichen Quellen resorbiert werden können Eisen und Zink, hier sollte bei einer solchen Ernährung auch über eine zusätzliche Zufuhr nachgedacht werden.

Unabhängig davon, ob eine vegetarische oder vegane Ernährung gelebt wird, empfiehlt sich auch die Supplementierung von Vitamin D während der Wintermonate. Sinnvoll kann zudem die Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel sein, um ausreichend Jod und essentielle Fettsäuren, wie Omega 3 Fette zu sich zu nehmen, welche in normalen Nahrungsmitteln nur wirklich in fettreichem Fisch vorhanden sind.

Fazit – Zusammenfassung

Eine pauschale Antwort auf die Frage ob Kinder zusätzliche Vitamine benötigen ist nicht möglich, da einfach zu viele Faktoren hier eine Rolle spielen. Dazu zählen unter anderem die Ernährung, Krankheiten, Umwelteinflüsse oder Medikamente. Um abschätzen zu können ob ein Kind zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe oder auch Fettsäuren benötigt, ist es daher unabdingbar die eigene Situation zu analysieren, hierbei helfen folgende Fragen:

  1. Wie oft ist mein Kind Obst und Gemüse?
  2. Wie oft essen wir fettreichen Fisch wie Lachs, Sardinen, Hering?
  3. Wann gibt es bei uns tierische Lebensmittel wie Käse, Fleisch, Eier?
  4. Gibt es Krankheiten, die eine erhöhte Vitaminzufuhr auslösen können?
  5. Nimmt mein Kind Medikamente, die bestimmte Vitamine oder Mineralstoffe in der Aufnahme hemmen?
  6. Ist mein Kind gerade in einer Wachstumsphase?
  7. Hat mein Kind zurzeit sehr viel Stress?

Je nachdem wie diese Fragen beantwortet werden, macht es Sinn das Kind durch die gezielte Zufuhr an zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen für Kinder in seiner aktuellen Phase zu unterstützen. Wer es ganz genau wissen möchte kann eine Vitamin- und Mineralstoffanalyse in einem Labor in Auftrag geben und schauen wie es um die einzelnen Parameter bestimmt ist. Überraschungen positiv wie auch negativ sind garantiert!

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